Augsburg macht sich fit für den Winter- #keincorona

Hallo,

da bin ich wieder. Gerne hätte ich mich heute mit einem anderen Thema aus der Praxis gemeldet. Die momentane Situation in Augsburg scheint ja aber wieder etwas beängstigender zu werden. 🙁 Also erzähle ich Euch heute etwas anderes als geplant.

Corona, Corona und nochmal Corona

Seit mehr als einem halben Jahr bestimmt dieser fiese kleine Virus jetzt unseren Alltag. In Augsburg, in Berlin, in Timbuktu und in Hintertupfing. Fast keiner redet mehr von etwas anderem und fast niemand kann sich wirklich davor verstecken. Egal ob beim Zahnarzt, beim Bäcker oder in Café. Überall wird man mit Abstandsregeln, Maskenpflicht und Hygienevorschriften zugeschüttet.

Alles schön und gut- aber was hilft denn wirklich?

Ja, wenn wir das wüssten. Eines scheint sicher, Abstand und Masken helfen zumindest mehr als dass sie schaden. Ich bin der festen Überzeugung- auch wenn manch einer anderes behaupten mag- eine Maske lässt sich in den Alltag eines jeden von uns integrieren. Ob Schulkind, Rentner, Asthmatiker oder einfach nur Verschwörungstheoretiker. Die Maske für die Zeit, die man Kontakt mit fremden Menschen haben muss/will, lässt sich für jeden arrangieren. Wie erklärt man sich sonst, dass noch nicht mehr Ärzte während einer 12-Stunden-OP einfach mal das Handtuch geschmissen haben. Denn irgendwie bekommen die wohl unter der Maske doch Luft? Denkt mal drüber nach…

Orales Immunsystem- der Ritter auf dem weißen (Zahn)Pferd 🙂

Aber mit der kalten Jahreszeit kommt auch die Erkältungswelle und die Angst vor einem Infekt, der dann gleich Quarantäne oder Schlimmeres bedeuten könnte, ist auch bei uns ziemlich hoch. Allerdings kann man neben gesunder Ernährung und ausgewogener Lebensweise (viel frische Luft, Bewegung, etc.) auch sonst noch Einiges tun, um seine Immunabwehr zu stärken. Oder auch, um einfach mal festzustellen, ob man denn selbst zu einer Gruppe gehört, die vielleicht etwas anfälliger für alle Arten von Infektionen und Krankheiten ist.

Spätestens seit wir täglich die Aussagen von Virologen im Fernsehen und Radio verfolgen können, steht für uns doch alle fest: Die Übertragung von krankmachenden Keimen findet hauptsächlich über Mund und Rachen statt. Da liegt es doch nahe, dass wir durch eine gesunde Mundschleimhaut und einen kräftigen Zahnhalteapparat die Immunabwehr deutlich unterstützen können.

aMMP8-Schnelltest zur Feststellung des Risikos einer parodontalen Erkrankung

In den letzten Jahren hat sich in mehreren Studien gezeigt, dass man an Hand des Nachweises einer bestimmten sogenannten Proteinase, eines Biomarkers, feststellen kann, ob das Risiko an einer Parodontitis zu erkranken, bei einem selbst besteht. Und das alles mittels eines einfachen Speicheltests. Dieser Test ist kein Wundermittel und er verspricht auch keine Wunder. Allerdings hilft er Zahnärzten und Ärzten festzustellen, ob ein pathologischer, also krankhafter Gewebeabbau beim getesteten Patienten wahrscheinlich ist oder nicht.

Somit kann durch engmaschige Kontrollen und regelmäßige professionelle Zahnreinigungen vermieden werden, dass krankhaft Keime durch  einen defekten Zahnhalteapparat und entzündetes Zahnfleisch in die Blutbahn und somit in den gesamten Körper gelangen. Man kann Krankheiten wie Herzinfarkt, Rheumatoide Arthritis oder Diabestes frühzeitig vorbeugen und besser einstellen. Und nicht zuletzt kann man durch eine gesunde orale Abwehr vermeiden, dass sich Viren und Bakterien ungehindert im Körper ausbreiten können.

Der Test tut gar nicht weh- versprochen

Wenn ich Euch jetzt neugierig gemacht habe, dann kommt einfach in unserer Praxis im Herzen von Augsburg vorbei. Mit Maske versteht sich 😉 Ich erkläre Euch das ganze Prinzip gerne näher und wir können gemeinsam feststellen, ob die Testung bei Euch Sinn macht.

Bis dahin- Bleibt gesund!

Eure Dr. M – Zahnarzt Augsburg


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